08.01.25

Demo statt Sklavenmarkt: Dieses Video zeigt nicht, wie Frauen in Syrien verkauft werden - Featured image

Demo statt Sklavenmarkt: Dieses Video zeigt nicht, wie Frauen in Syrien verkauft werden

Verschleiert mit einem sogenannten Nikab, der nur die Augen erkennen lässt, und gefangen von Ketten aus Metall – so knien eine Handvoll Frauen vor mehreren Männern, die sie halten. „Wir haben jesidische Frauen, kurdische Frauen, christliche Frauen! Kommt und nehmt, was ihr wollt!“, ruft ein Mann mit einem karierten Schal auf Englisch in ein Megafon, wie ein Verkäufer an einem Marktstand. Hierbei handelt es sich um Szenen aus einem Video, welches in einem X-Beitrag vom 21. Dezember 2024 geteilt wurde. Laut der Beschreibung soll die Aufnahme von einem Sklavenmarkt in Syrien stammen, wo Frauen verkauft werden. 

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Angeblicher Post des Bundespräsidenten zu Ramadan-Märkten stammt von Satire-Account - Featured image

Angeblicher Post des Bundespräsidenten zu Ramadan-Märkten stammt von Satire-Account

In fehlerhafter Rechtschreibung ist in einem Screenshot eines Social-Media-Beitrags zu lesen: „Das Weihnachtsmärkte immer häufiger Ziel von Anschlägen werden, ist das Ergebnis von Deutschem Rassismus.“ Deshalb müsse es Ramadan-Märkte und öffentliche Gebete geben – der Beitrag mit dieser Forderung stammt angeblich von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. In  Facebook-Posts wurde dieser Screenshot kurze Zeit nach dem Attentat auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt geteilt und der Eindruck vermittelt, dass es sich um einen echten Beitrag Steinmeiers handelt.

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