Ukraine

Keine Zwangsrekrutierung: Video zeigt Frauen bei Protest in Kiew - Featured image

Keine Zwangsrekrutierung: Video zeigt Frauen bei Protest in Kiew

Im Krieg gegen die Ukraine verbreiten prorussische Accounts immer wieder die Behauptung, Ukrainerinnen würden zwangseinberufen. Im September 2026 kursierten mehrere Videos in sozialen Medien, von denen es fälschlich hieß, sie würden die „erste Zwangsmobilisierung von Frauen in der Ukraine“ zeigen. In den Aufnahmen sind jedoch Aktivistinnen und Aktivisten in Kiew zu sehen, die von einem Protest gegen Leitungen eines Wärmenetzes weggezerrt werden. Nach ukrainischem Recht bleibt der militärische Dienst von Frauen freiwillig.

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Dieses Bild einer zerstörten Coca-Cola-Fabrik in der Ukraine ist KI-generiert - Featured image

Dieses Bild einer zerstörten Coca-Cola-Fabrik in der Ukraine ist KI-generiert

Anfang September 2026 wurde eine Coca-Cola-Fabrik in der Region Kiew von einer russischen Drohne getroffen. Kurz danach kursierte online ein Bild, das den Schaden vor Ort zeigen soll. Dem Bild zufolge hätten sich angeblich dort in einem Lkw Drohnenstartvorrichtungen befunden. Allerdings wurde es mithilfe von Künstlicher Intelligenz generiert. Experten für Drohnenkriegsführung erklärten zudem, dass das Bild keine überzeugenden Anhaltspunkte dafür enthalte, dass sich im Lkw Ausrüstung zum Start von Drohnen befunden hätte.

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Gefälschter Bericht streut Gerüchte über 140 Millionen Dollar schweren Korruptionsfall in der Ukraine - Featured image

Gefälschter Bericht streut Gerüchte über 140 Millionen Dollar schweren Korruptionsfall in der Ukraine

Korruptionsfälle in der Ukraine befeuern prorussische Behauptungen, mit denen die Unterstützung für die Ukraine im Ausland untergraben werden soll. Vor diesem Hintergrund wurde ein angeblicher Bericht auf einer Website veröffentlicht, wonach 140 Millionen US-Dollar und ein Hinweis auf Wolodymyr Selenskyj bei einer Razzia der ukrainischen Antikorruptionsbehörde Nabu gefunden worden wären. Doch die Website imitierte ein ukrainisches Medium, war erst wenige Tage vor der Veröffentlichung des Berichts erstellt worden und verschwand kurz darauf wieder. Die gefälschte Website und Social-Media-Beiträge verbreiteten außerdem ein Video der angeblichen Razzia mit dem Nabu-Logo darin, das sich jedoch auf keinem offiziellen Kanal der Nabu  findet. Die Behörde bestritt eine solche Razzia und bezeichnete das Video als Fälschung.

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Gefälschter BBC-Bericht behauptet Olena Selenska hätte gestohlenen Schmuck getragen - Featured image

Gefälschter BBC-Bericht behauptet Olena Selenska hätte gestohlenen Schmuck getragen

Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine im Jahr 2022 wurden der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und seine Ehefrau Olena Selenska vermehrt zu Zielen von Desinformationskampagnen. Zuletzt kursierte online ein angeblicher BBC-Beitrag über Selenska mit der Behauptung, dass sie bei einem Treffen in Paris einen gestohlenen Halskettenanhänger getragen hätte. Allerdings beweisen authentische Aufnahmen des Treffens das Gegenteil.

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