Umwelt

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Kein HAARP-Einfluss: Warum Polarlichter auch in Österreich sichtbar sein können

Spektakuläre Polarlichter sind auch in Mitteleuropa hin und wieder zu beobachten. Ein Sonnensturm ließ in der Nacht auf den 2. September 2025 den Himmel über Österreich aufleuchten – wenngleich nur schwach. Doch Userinnen und User zweifelten online daran, dass es sich dabei um „echte Polarlichter“ handelte. Viel eher vermuteten sie das US-amerikanische Forschungsprogramm HAARP dahinter. Doch diese Annahme ist falsch, wie mehrere Forschende erklärten. Der aktuelle Sonnenzyklus begünstigt die Sichtung von Polarlichtern in Österreich. HAARP kann überdies keine globalen Wetterphänomene auslösen.

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Video von brennenden Solarmodulen hat nichts mit Hitzewelle in Spanien im Sommer 2025 zu tun - Featured image

Video von brennenden Solarmodulen hat nichts mit Hitzewelle in Spanien im Sommer 2025 zu tun

Im August 2025 erlebte Spanien die intensivste Hitzewelle seit Beginn der Aufzeichnungen, begleitet von Tausenden hitzebedingten Todesfällen und verheerenden Waldbränden. Vor diesem Hintergrund verbreitete sich online ein Video von brennenden Solarmodulen mit der Behauptung, diese seien wegen der Hitze in Brand geraten. AFP fand jedoch heraus, dass das Filmmaterial alt ist und aus verschiedenen Aufnahmen zusammengesetzt wurde, die nicht miteinander in Zusammenhang stehen. Eine Expertin betonte, dass Photovoltaikmodule selbst aus nicht brennbarem Material bestehen und Brände in Energieanlagen in der Regel durch externe Faktoren entstehen.

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Studie zu kurzzeitigem Anstieg des Antarktis-Eisschilds online missinterpretiert - Featured image

Studie zu kurzzeitigem Anstieg des Antarktis-Eisschilds online missinterpretiert

In einer im Frühjahr 2025 veröffentlichten Studie berichteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von einer kurzzeitigen, aber deutlichen Zunahme der Eismasse in der Antarktis. Dies zeige laut Leugnerinnen und Leugnern des menschengemachten Klimawandels, dass der Kontinent nicht von Klimaveränderungen betroffen sei. Dem widersprechen Fachleute vehement. Vielmehr deute der kurzfristige Anstieg des Eisschilds nicht auf eine langfristige Erholung des Kontinents hin, sondern sei auf bestimmte Wetterbedingungen zurückzuführen.

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