Klimawandel

Deutscher Wetterdienst verlegte Messstationen nicht gezielt, um Temperaturen wärmer erscheinen zu lassen

Zwei Karten mit Messstationen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sollen belegen, dass „eine Menge“ Messstationen an kühlen Standorten zwischen 1989 und 2018 „verschwunden“ oder in wärmere Zonen „verschoben“ worden seien. „Klimaschwindel“ heißt es dazu und zu einem Videobeitrag auf X, ehemals Twitter, der sich auch auf Telegram verbreitet. In Städten sei es wärmer als auf dem Land – die Messdaten seien also „manipuliert“ und die erhobenen Durchschnittstemperaturen nur deshalb aktuell wärmer als damals. 

Deutscher Wetterdienst verlegte Messstationen nicht gezielt, um Temperaturen wärmer erscheinen zu lassen Read More »

Warum ein alter Zeitungsbericht über Hitzeperioden kein Widerspruch zum Klimawandel ist

„Nach Jahrhundertsommer 1911 immer wieder Hitzeperioden“ – ein Foto eines Zeitungsartikel mit diesem Titel wurde auf Facebook knapp 25.000 Mal geteilt. Den Artikel will der Nutzer beim „Kramen nach Fotos“ entdeckt haben, er soll von 1995 sein. Im Artikel selbst zählt dessen Autor, Adolf Hirth, dutzende heiße Sommer in seiner Region, der Stadt Bühl in Baden-Württemberg, seit dem Jahr 1911 auf. 

Warum ein alter Zeitungsbericht über Hitzeperioden kein Widerspruch zum Klimawandel ist Read More »

Warum alte Hitze-Schlagzeilen von 1957, 1975 und 2022 keinen „Klimaschwindel“ beweisen

18.09.23 „Die jährlich gemessenen Höchsttemperaturen werden immer kälter“, heißt es auf einem Bild in Sozialen Netzwerken. Eine Collage aus drei Schlagzeilen soll einen angeblichen „Klimaschwindel“ beweisen: mehr als 56 Grad im Jahr 1957 und, „40 Grad Hitze“ im Jahr 1975. In einem Artikel von 2022 steht dann: „Temperaturen um die 35 Grad habe es früher

Warum alte Hitze-Schlagzeilen von 1957, 1975 und 2022 keinen „Klimaschwindel“ beweisen Read More »

Nach oben scrollen