Corona

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Brief zu Coronaimpfstoff erweckt fälschlich Eindruck offizieller Warnung

„Wichtige Mitteilung über ein Arzneimittel“ ist in der großen Hand zu lesen, die neben dem Briefkopf auf einem Schreiben an zahlreiche deutsche Ärztinnen und Ärzte zu sehen ist. Es ist auf den 1. Dezember 2023 datiert, Absender ist die Firma „Medizinischer Behandlungsverbund GmbH“. Darin warnt sie vor „DNA-Verunreinigungen in mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffen“ des Impfstoffherstellers Biontech/Pfizer und ruft Ärztinnen und Ärzte dazu auf, Chargen zur Laborüberprüfung an sie zu senden. 

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Nein, im April sind nicht alle Corona-Maßnahmen unwiderruflich ausgelaufen

Die gesetzliche Grundlage für „jedwede“ Corona-Schutzmaßnahme sei schon am 7. April 2023 ausgelaufen, steht in einer Nachricht, die auf Tiktok und Telegram hunderttausende Menschen erreichte. Darin heißt es unter anderem, dass eine Arbeitgeberin oder ein Arbeitgeber den Beschäftigten keine Maskenpflicht vorschreiben kann, wenn keine „valide Gefährdungseinschätzung“ vorliegt. 

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Anfrage an Bundesregierung zu „unerwünschten Ereignissen“ nach der Corona-Impfung wird falsch interpretiert

Es sind recht unterschiedliche Interpretationen zu einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung, die in Sozialen Netzwerken kursieren. Die einen meinen, die Regierung habe zugegeben, dass sie nicht wisse, ob die Corona-Impfung vor dem Virus schützt. Die anderen meinen, es sei nun klar, dass es keine Belege gebe, dass die Impfung mehr nutze als schade, irgendeinen Nutzen habe oder dass sie die Gesundheit insgesamt verbessere.

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