Japanische Verfassung schützt Religionsfreiheit
Im Netz kursieren wilde Behauptungen über angebliche Islam-Verbote in Japan
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Im Netz kursieren wilde Behauptungen über angebliche Islam-Verbote in Japan
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Ein Clip soll zeigen, wie deutsche Kinder in einer Moschee beeinflusst werden und Medien einen Missbrauchsfall verschweigen, in dem ein Islamlehrer angeklagt ist. Doch beides stimmt so nicht.
Video wurde in niederländischer Moschee aufgenommen Weiterlesen »
Eine christliche Politikerin ist in Finnland verurteilt worden, weil sie sich abfällig über Homosexuelle geäußert hat. In deutschsprachigen Social-Media-Beiträgen wird der Fall verkürzt dargestellt.
Urteil aus Finnland falsch wiedergegeben Weiterlesen »
US-Präsident Donald Trump hat heftig gegen den Papst und dessen Friedensappelle ausgeteilt. Ein angebliches neues Trump-Posting über das Kirchenoberhaupt ist aber nicht authentisch.
Gefälschtes Trump-Posting über Papst Leo Weiterlesen »
Das Verspotten von Religionen gilt in Spanien nach dem Strafgesetzbuch als Straftat. Behauptungen in sozialen Medien, wonach der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez angekündigt hätte, dass die Beleidigung des Islam mit fünf Jahren Gefängnis bestraft werde sind ebenso falsch wie ein dazu kursierendes Bild. Das entsprechende Gesetz sieht Geldstrafen, nicht Gefängnisstrafen vor, und wurde seit 1995 nicht geändert.
Spanien: Geldstrafe statt Haft für die Beleidigung von Religionen wie dem Islam Weiterlesen »
Ein Video, das schwere Ausschreitungen in Paris zeigt, macht aktuell in Sozialen Medien die Runde (1,2,3)
Altes Video aus Paris in falschem Kontext verbreitet Weiterlesen »
Zu Ostern nahmen William und Kate am könglichen Gottesdienst in Windsor teil. In einer Moschee in London wurden sie nicht fotografiert, wie eine Recherche belegt.
Moschee-Foto der Royals ist alt und stammt aus Pakistan Weiterlesen »
Aus Rücksicht auf fastende Muslime zeigt McDonald’s angeblich Werbemotive ohne Burger und Pommes. Aber sind die Fotos von der Aktion, wie online behauptet wird, wirklich aus dem Ramadan im Jahr 2026?
McDonald’s-Werbemotive ohne Speisen sind von 2023 Weiterlesen »
Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa war am 20. Januar 2026 zu einem Besuch in Berlin erwartet worden, der jedoch kurzfristig abgesagt wurde. Online kursierte in diesem Zusammenhang ein grausames Foto, das al-Scharaa angeblich mit zwei abgetrennten Köpfen zeigt. Das ist jedoch falsch. Das Foto kursiert bereits seit 2014 und zeigt tatsächlich den australischen IS-Kämpfer Mohamed Elomar.