Religion

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Spanien: Geldstrafe statt Haft für die Beleidigung von Religionen wie dem Islam

Das Verspotten von Religionen gilt in Spanien nach dem Strafgesetzbuch als Straftat. Behauptungen in sozialen Medien, wonach der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez angekündigt hätte, dass die Beleidigung des Islam mit fünf Jahren Gefängnis bestraft werde sind ebenso falsch wie ein dazu kursierendes Bild. Das entsprechende Gesetz sieht Geldstrafen, nicht Gefängnisstrafen vor, und wurde seit 1995 nicht geändert.

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Dieses Foto zeigt einen australischen Dschihadisten, nicht den Interimspräsidenten von Syrien - Featured image

Dieses Foto zeigt einen australischen Dschihadisten, nicht den Interimspräsidenten von Syrien

Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa war am 20. Januar 2026 zu einem Besuch in Berlin erwartet worden, der jedoch kurzfristig abgesagt wurde. Online kursierte in diesem Zusammenhang ein grausames Foto, das al-Scharaa angeblich mit zwei abgetrennten Köpfen zeigt. Das ist jedoch falsch. Das Foto kursiert bereits seit 2014 und zeigt tatsächlich den australischen IS-Kämpfer Mohamed Elomar.

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