Corona

Angebliche Belege zu „DNA-Verunreinigungen“ in mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19 wissenschaftlich nicht haltbar

Anfang Dezember warnte eine GmbH mit dem Namen „Medizinischer Behandlungsverbund“ (MBV) vor einem „Haftungsrisiko für Ärzte“ aufgrund von angeblichen „DNA-Verunreinigungen“ in mRNA-Impfstoffen gegen Covid-19. Dieser Infobrief soll per Fax bundesweit mehr als 70.000 Hausärzte erreicht haben. Der MBV präsentiert sich auf seiner Webseite „Corona Impfschaden-Hilfe“ als „Zusammenschluss von kompetenten Ärzten und engagierten Therapeuten […]“. Wie die Tagesschau berichtete, hat sich die GmbH in den vergangenen Jahren mehrmals umbenannt, während der Corona-Pandemie verdiente sie Geld mit dubiosen Geschäftsmodellen. 

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Neuseeland: Temporäre Impffreistellung galt nicht für Politiker und „Eliten“, sondern für Gesundheitspersonal

„Wenn sich das bestätigt, ist eine weitere Verschwörungstheorie wahr geworden: Viele Politiker haben die Genbrühe nicht selbst genommen, zu der sie das Volk gezwungen haben“, schreibt Markus Krall in einem X-Beitrag vom 5. Dezember 2023, der über 600,000 Mal angezeigt wurde.

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Brief zu Coronaimpfstoff erweckt fälschlich Eindruck offizieller Warnung - Featured image

Brief zu Coronaimpfstoff erweckt fälschlich Eindruck offizieller Warnung

„Wichtige Mitteilung über ein Arzneimittel“ ist in der großen Hand zu lesen, die neben dem Briefkopf auf einem Schreiben an zahlreiche deutsche Ärztinnen und Ärzte zu sehen ist. Es ist auf den 1. Dezember 2023 datiert, Absender ist die Firma „Medizinischer Behandlungsverbund GmbH“. Darin warnt sie vor „DNA-Verunreinigungen in mRNA-basierten Covid-19-Impfstoffen“ des Impfstoffherstellers Biontech/Pfizer und ruft Ärztinnen und Ärzte dazu auf, Chargen zur Laborüberprüfung an sie zu senden. 

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Nein, im April sind nicht alle Corona-Maßnahmen unwiderruflich ausgelaufen

Die gesetzliche Grundlage für „jedwede“ Corona-Schutzmaßnahme sei schon am 7. April 2023 ausgelaufen, steht in einer Nachricht, die auf Tiktok und Telegram hunderttausende Menschen erreichte. Darin heißt es unter anderem, dass eine Arbeitgeberin oder ein Arbeitgeber den Beschäftigten keine Maskenpflicht vorschreiben kann, wenn keine „valide Gefährdungseinschätzung“ vorliegt. 

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Anfrage an Bundesregierung zu „unerwünschten Ereignissen“ nach der Corona-Impfung wird falsch interpretiert

Es sind recht unterschiedliche Interpretationen zu einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung, die in Sozialen Netzwerken kursieren. Die einen meinen, die Regierung habe zugegeben, dass sie nicht wisse, ob die Corona-Impfung vor dem Virus schützt. Die anderen meinen, es sei nun klar, dass es keine Belege gebe, dass die Impfung mehr nutze als schade, irgendeinen Nutzen habe oder dass sie die Gesundheit insgesamt verbessere.

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