Fact Check

Video Faktencheck: Wie sich prorussische Desinformation weiterentwickelt und den Informationsraum mit Fake News flutet

16.01.26 Propaganda bei Minecraft? KI‑Chatbots voller Fake News? Prorussische Desinformation ist allgegenwärtig. Ihre Urheber rüsten ihre digitalen Werkzeuge ständig nach, um Debatten zu polarisieren, Fakten zu verzerren und die Unterstützung Europas für die Ukraine zu schwächen. Ein Informationskrieg, der seit 2022 parallel zum militärischen Angriff läuft. Russland, Video Faktenchecks Urheberrechte: © AGENCE FRANCE-PRESSE | 2026

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Iranerin zündet Zigarette an Chamenei-Foto an: Virale Aufnahme stammt aus Kanada - Featured image

Iranerin zündet Zigarette an Chamenei-Foto an: Virale Aufnahme stammt aus Kanada

Im Iran protestieren Tausende gegen die Führung der Islamischen Republik, Menschenrechtsorganisationen berichten von unzähligen Festnahmen und befürchten zahlreiche Tote. Die landesweiten Demonstrationen werden von einem viralen Trend begleitet: Iranerinnen zünden sich Zigaretten an einem brennenden Porträt des geistlichen Oberhaupts Ayatollah Ali Chamenei an und posten Aufnahmen davon in sozialen Medien. Online wird fälschlich behauptet, eine dieser Aufnahmen sei im Iran entstanden. Zwar ist die Frau in dem Video laut eigener Auskunft Iranerin, jedoch lebt sie in Kanada und nahm das Video dort auf. Das bestätigt eine Geolokalisierung der Aufnahme.

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Stromausfall in Berlin: Asylbewerberinnen und -bewerber übernachteten in Notunterkunft oder bei Bekannten - Featured image

Stromausfall in Berlin: Asylbewerberinnen und -bewerber übernachteten in Notunterkunft oder bei Bekannten

Nach einem Brandanschlag im Südwesten Berlins Anfang Januar 2026 waren rund 45.000 Haushalte tagelang ohne Strom. In diesem Zusammenhang führten Userinnen und User sozialer Plattformen mit einer Behauptung in die Irre, dass Asylbewerberinnen und -bewerber in einem Luxushotel am Kurfürstendamm untergebracht wurden, während deutsche Staatsangehörige in Turnhallen schlafen oder sich teure Hotels hätten leisten müssen. Dabei waren betroffene Geflüchtete in einer Notunterkunft oder bei Bekannten untergebracht, wie zuständige Behörden bestätigten. Das besagte Luxushotel bezeichnete die Behauptungen ebenfalls als „unzutreffend“.

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